Saisonauftakt gegen Aufsteiger

Geschrieben von bandke am in Uncategorized

Am 11.05.2013 starten die Footballer der Red Cocks in die Regionalliga-Saison 2013 und empfangen um 16:00 Uhr den Aufsteiger, die Spandau Bulldogs, im Sportpark „Fritz-Lesch“. Beide Vereine hatten sich im letzten Jahr zu einem Freundschaftsspiel getroffen, wo man deutlich mit 43:06 gewann. Dieses Ergebnis ist zum Saisonauftakt nicht zu erwarten, auch wenn die Red Cocks als Favorit in die Partie gehen.

Die Gäste aus Spandau sind bereits am letzten Wochenende in die Saison gestartet. Bei den Berlin Bears war man als Außenseiter in die Partie gegangen. In guter Spielweise führte man bis Ende des 3.Viertels mit 13:00 bei den Berlinern, die eigentlich als Mit-Favorit in der Regionalliga-Ost gehandelt werden. Im 4.Viertel kam dann aber die Wende und die Bears konnten das Spiel noch zu einem 18:13 Heimsieg drehen. Das Spiel zeigt aber, dass die Spandauer als Gegner durchaus sehr ernst genommen werden müssen. Die Bulldogs haben nicht umsonst auf Ihrer Homepage geschrieben, dass sie sich mit diesem guten Spiel Respekt verschafft haben.

Bei den Red Cocks geht es am Samstag um einen erfolgreichen Start in die Liga. Bis auf sehr wenige Ausnahmen haben die Red Cocks in den letzten 19 Jahren das 1.Heimspiel in der Saison immer gewonnen. Ein oberer Tabellenplatz ist das Ziel für die Saison 2013. Die beiden Testspiele gegen Cottbus und Hamburg haben deutlich gezeigt, dass in der Winterpause hart und gut trainiert wurde. Im Angriff und der Verteidigung war über weite Strecken ein guter Spielfluss zu erkennen. Entscheidend wird sein, dass man nicht wie in der letzten Saison mit unnötigen Fehlern den Gegner in gute Spielsituation bringt und damit Punkte zulässt.

Zum Saisonauftakt wird die Dauerkarten-Aktion fortgesetzt. Für nur 12 Euro erhält man an der Tageskasse eine Dauerkarte für die komplette Regionalliga-Saison. Der zukünftige Zuschauer spart damit gut 55 % am normalen Eintrittspreis. Neu im Angebot ist auch ein Gruppenticket, welches man im Vorfeld unter info(at)redcocks.info buchen kann. Bei der Buchung sind die Namen mit anzugeben. Das Gruppenticket gilt für 5 Personen und kostet 10 Euro. Zusätzlich kann die Gruppe am Bierwagen fünf Getränke für 5 Euro bestellen. Rundum liegt auch hier die Ersparnis bei über 50 %.

Dämpfer für die Red Wings Bambinis zur Saisoneröffnung

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Am Sonntag starteten die Red Wings Bambinis in die Saison 2013. Bei schönstem Sommerwetter machten sich die Jüngsten der Red Cocks Familie auf den langen Weg zum Flag-Football-Turnier nach Magdeburg. Neben den altbekannten Teams der Magdeburg Virgin Guards und der Berlin Adler war erstmals auch ein Team von den Spandau Bulldogs dabei.

Abschlussfoto
Die Red Wings hatten sich für das Turnier viel vorgenommen, konnte man doch beim letzten Turnier in Berlin erstmals ein Unentschieden gegen die Berlin Adler erkämpfen und so fast den Turniersieg erringen.
In Ihrem ersten Spiel mussten die Red Wings gegen die Spandau Bulldogs ran. Schnell merkten die Jungs um die Trainer Dan Kohn und Andreas Lange, dass die Bulldogs keine Neulinge im Flagfootball sind. Gleich im zweiten Versuch rannte Tylor Foster, der Sohn des langjährigen Red Cocks Spielers Leroy Foster, über das ganze Feld und brachte so die Red Wings mit 0:6 in Rückstand. Doch die Frankfurter Offense machte ihre Sache ebenfalls gut. Im zweiten Versuch lief der erst 5 jährige Felix Reckner über 30 Yards weit in die Hälfte der Bulldogs zu einem neuen First Down. Den Rest erledigte Janne Lange. Er fing einen wunderschönen Pass von Quaterback Len Kohn und lief die restlichen Meter bis in die Endzone. Da der Zusatzpunktversuch ebenfalls nicht klappte, stand es 6:6 was auch gleichzeitig der Pausenstand war. Direkt nach dem Wiederanpfiff war es wiederum Janne Lange, der mit einem langen Lauf über das ganze Feld zum 12:06 für die Red Wings erhöhte. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, denn im direkten Gegenzug war es abermals Tylor Foster der nach einem angetäuschten Lauf einen Pass von Berliner Quaterback fing und auf seinem Weg über das ganze Feld von keinem Red Wings Spieler mehr gestoppt werden konnte. Im Anschluss erhielten die Red Wings noch einmal das Angriffsrecht. In den verbleibenden letzten Minuten konnten sie aber keine Punkte mehr erzielen und so blieb es beim 12:12 Endstand.
In ihrem zweiten Spiel trafen die Frankfurter Bambinis auf die Berlin Adler. Als erstes durfte die Offense ran. Nach dem sie es nicht schafften in 4 Versuchen die erforderliche Distanz bis zur Mittellinie zu überbrücken musste sie das Angriffsrecht aber an die Berliner abgeben. Gleich den 1. Pass der Berliner konnten Louis Bresching abfangen und in die Adler-Endzone zurücktragen. So stand es überraschend 6:0 für die Red Wings. Sehr zum Leidwesen der mitgereisten Frankfurter Fans machten es die Adler in der folgenden Angriffsserie besser und erzielten nach mehreren erfolgreichen Läufen den Ausgleich und nach erfolgreichen Zusatzpunktversuch sogar die 7:6 Führung. Dies war gleichzeitig der Pausenstand. Den Beginn der zweiten Halbzeit verschliefen die Red Wings und mussten kurz hintereinander 2 Touchdowns zum 06:19 einstecken. Doch anstatt sich jetzt aufzugeben, rissen sie sich noch einmal zusammen und kämpften sich mit schönen Läufen über das Feld. Die letzten 15 Yards bis zur Endzone erlief Oskar Seifert und markierte somit den12:19 Endstand.

Da nun klar war, dass die Red Wings nichts mehr mit dem Turniersieg zu tun hatten entschieden sich die Frankfurter Coaches im abschließenden Spiel gegen die Magdeburger dazu, jedem Spieler seine Einsatzzeit zu geben. Immerhin standen mit Felix Reckner und Matthes Köppe (beide 5 Jahre alt) sowie Malte Krüger und Niclas Stange gleich 4 Neulinge im 9-köpfigen Frankfurter Kader. Dem geschuldet lief auch in der ersten Halbzeit nicht viel zusammen und man ging mit einem 0:0 in die Halbzeitpause. Erst der Touchdown der Magdeburger direkt nach der Halbzeit weckte die Jungs auf. Im direkten Gegenzug konnte Janne Lange mit einem schönen Lauf über das ganze Feld den Ausgleich erzielen. Doch die Magdeburger legten nach und erhöhten nach nur einem Pass und einen Lauf auf 12:06. Bei auslaufender Zeit schafften die Red Wings den Ausgleich nicht mehr und verloren so ihr erstes Spiel gegen die Magdeburger überhaupt. Somit blieb den Red Wings diesmal nur der letzte Platz mit einem kleinen Trost, denn sie waren nicht nur die einzige Mannschaft des Turniers die nicht gegen den Turniersieger, die Spandau Bulldogs verloren haben, sondern auch die einzige Mannschaft, die gegen die Bulldogs punkten konnte. Im Abschlusshuddle fanden die Coaches noch aufbauende Worte für die niedergeschlagenen Jungs, denn in jedem Spiel fehlte den Red Wings nur jeweils ein Touchdown zum Sieg. Das spielerische Potential ist vorhanden, jedoch fällt es Vielen noch schwer dieses Potential konstant über ein ganzes Turnier abzurufen. Besonders beeindruckt zeigte sich Coach Lange von der Moral im Spiel gegen die Adler, denn trotz des zwischenzeitlich deutlichen Rückstandes gaben sich die Jungs diesmal nicht auf und kämpften bis zum Schluss.

Das nächste Turnier findet am 16.06. auf dem Fritz-Lesch-Sportplatz in Frankfurt statt, dann müssen auch die Red Wings Champions zum ersten Mal in dieser Saison ran.

Rasante Bootsfahrt als Höhepunkt

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Zum 2. Frankfurter Hafenfest am Sonnabend hatten sich zahlreiche Besucher aus Slubice, Frankfurt und der näheren Region eingefunden. Mit einigen Minuten Verspätung gab es dann auch die Begrüßung mit SPD-Bundestagskandidat Lars Wendland, Stadtkämmerin Claudia Possardt und leitenden Kräften der regionalen Rettungsorganisationen. Schon kurz danach wurde der Standort gewechselt, konnten die Besucher von der Oder aus die attraktive Lage beider Städte in Augenschein nehmen, waren die angebotenen Bootsfahrten ein besonderes Highlight des Hafenfestes. Zumal alle Ausfahrten bis auf den letzten Platz ausgebucht waren.

 

 

„Das war ein richtig tolles Gefühl. Aus diesem Blickwinkel und von einem Motorboot aus habe ich Frankfurt noch nie erlebt. Solche Höhepunkte haben ich in unserer Region schon immer vermisst“, lobt Dennis Schneider, der mit seiner Familie das Hafenfest besuchte, diesen Service.

An Land ging die Erlebnis-Tour dann weiter. Das Technische Hilfswerk aus Frankfurt und Seelow gab durch Mark Langhammer einen umfangreichen Einblick in die Technik und versetzte einige Besucher ins Staunen über die verschiedenen Möglichkeiten bei der Rettung von Menschenleben.

Nur wenige Meter daneben sorgten die Slubicer Feuerwehr um Kommandant Jacek Konsiewicz und der Frankfurter Löschzug Stadtmitte mit Wehrleiter Jens Toppler für zahlreiche Aktionen zum Mitmachen, so standen etwa Höhenrettung und der Einsatz von Schere und Spreizer an einem bereitgestellten Übungswagen auf dem Programm. Ganz mutige Besucher konnten mit der Feuerwehrdrehleiter die Stadt aus einer Höhe von 32 Metern betrachten.

„Das Hafenfest war ein voller Erfolg und eine deutliche Steigerung zum Vorjahr. Neue Ideen für 2014 wurden schon ausgetauscht. Ein Dankeschön geht deshalb an alle ehrenamtlichen Helfer und unsere Hauptsponsoren, das Frankfurter Brauhaus und Elektro Jahn, ohne deren Unterstützung das Fest nicht möglich gewesen wäre“, erklärt Red-Cocks-Manager Stephan Bandke.

 

Artikel ist aus der Märkischen Oderzeitung Ausgabe 06.05.2013

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/frankfurt-oder/frankfurt-oder-artikel/dg/0/1/1145229/

 

Erfolgreiches Sportwochenende

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Am vergangenen Wochenende war für die Red Cocks wieder sportliches Treiben angesagt. Am Samstag luden die Red Cocks zu einer weiteren Auflage eines Mixed-Volleyball-Turniers. Der Einladung sind mehrere Mannschaften aus der Region gefolgt. Dank der Turnierleitung von Michael Kupsch wurde nach kurzer Einweisung und Auslosung das Turnier gegen 10:30 Uhr gestartet.

In acht Stunden erlebten die Anwesenden abwechslungsreichen Volleyball. Von deutlichen bis hin zu knappen sportlichen Partien war alles vertreten. In 24 Spielen wurde dann vor dem anwesenden Publikum mit der 1.Mannschaft vom FVV auch der Turniersieger ermittelt. Der zweite Platz ging an die 1.Mannschaft der Red Cocks. Das Spiegelbild um den Turniersieg fand sich auch im Keller der Platzierungen wieder. Die zweite Mannschaft des FVV belegte den letzten Platz und das zweite Team der Red Cocks war auf dem vorletzten Platz gelandet.

Die aus der Stadtliga bekannten Mannschaften von Preußen Beeskow und SV Einheit landeten nach guten Spielen auf den vierten und fünften Platz. Am Ende des Turniertages stand wieder fest, dass wieder der Volleyball-Sport in der Region gewonnen hat und jedes Team mit einem Pokal die Heimreise antreten konnte.

Am Sonntag ging es dann in die achte Auflage des Rolf-Dettmann-Gedenkturniers. An dem traditionellen Treffen beteiligten sich 6 Mannschaften. Flag-Football-Beauftragter und ehemaliger Vize-Präsident Andreas Lange sorgte wieder dafür, dass die ehemaligen Spieler der Red Cocks wieder mit einer Mannschaft vertreten war. Auch wenn nur der fünfte Platz heraussprang, so konnte man einen Sieg gegen Spieler der aktuellen Männermannschaft erzielen.

Der Vorjahressieger, die BSG Schmolinski, wollte natürlich antreten, um seinen Titel zu verteidigen. Als einziges Team mit einer Frau in der Mannschaft war neben der sportlichen Spielweise nicht nur der Fair-Play-Pokal sicher, den Turnierleiter Siegfried Freund vergab. Zur Titelverteidigung hat es am Ende doch nicht gereicht, im vierten Spiel unterlag man dem späteren Turniersieger, den Rolf United, mit 1:2. Das Team um Rolf United war bisher bei jedem Turnier vertreten und wird von Rolfs Schwester Ulrike Dettmann in jedem Jahr aufs Neue formiert.

Ebenfalls zur Tradition entwickelt, hat sich auch die finanzielle Unterstützung vom Vater Peter Dettmann. Dank dieser Unterstützung und der Hilfe vieler anderen Akteure ist die Teilnahme am Gedenkturnier für alle Beteiligten auch kostenlos. Die Pokale des 8.Rolf-Dettmann-Gedenkturniers wurden vom SPD-Bundestagskandidaten und ehemaligen Red Cocks Spieler Lars Wendland gespendet. Zur Jahrtausendwende waren Rolf Dettmann und Lars Wendland im gleichem Team aktiv.

Foto: Die Zweitplatzierten beim Gruppenfoto mit SPD-Bundestagskandidat und ehemaligen Red Cocks Spieler Lars Wendland